Sie sind die Antwort auf die wiederkehrenden Krankheiten des politischen Betriebs. Jede einzelne lässt sich überprüfen.
Erst die Daten, dann die Ziele, dann die Instrumente – die Entscheidung folgt der Sache, nicht dem Reflex.
Wer die Grenzen seines Wissens kennt, fragt die Richtigen und entscheidet besser.
Eine begründete Kursänderung ist Stärke, kein Wortbruch.
Er bleibt erreichbar und behandelt jede Anfrage als Teil seiner Aufgabe – mit einer verlässlichen Frist.
Überzeugung geht vor Gehorsam; sein Abstimmungsverhalten und dessen Gründe sind öffentlich.
Wer einen Beruf hat, auf den er zurückkehren kann, entscheidet freier.
Vollständig, auf Euro und Cent – auch Vorteile über Dritte, Stiftungen oder Angehörige.
Keine gefällige Halbwahrheit, kein Jargon, der nichts sagt.
Eine Minute am Tag, ein einsehbarer Kalender – Information wird zur Bringschuld.
Wer auf Entscheidungen einwirken will, tut es sichtbar oder gar nicht.
Ein jährlicher Transparenzbericht zeigt, woher die Mittel kommen und wofür sie verwendet werden.
Die Selbstverpflichtung wird zum Versprechen, das jeder Bürger überprüfen kann.
Wie jede Regel im Alltag aussieht und welche Einwände es gibt, behandelt das Buch ausführlich.